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	<description>Wir sind Semionauten</description>
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		<title>In eigener Sache: Neue Ver&#246;ffentlichung &#8220;Wie Zeichen Produkten eine Pers&#246;nlichkeit geben &#8211; Marken als Zeichenprozesse&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotisches Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist nun nicht mehr ganz frisch, der Aptum-Newsletter schon. Aptum, die Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur, ist kürzlich mit der Ausgabe 3/2009 erschienen. Darin findet sich auch mein Beitrag, “Wie Zeichen Produkten eine Persönlichkeit geben: Marken als Zeichenprozess”. Hier der Abstract zum Artikel:
Marken gelten in Zeiten der Globalisierung und der Wirtschaftskrise als wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist nun nicht mehr ganz frisch, der Aptum-Newsletter schon. <a href="http://www.hempen-verlag.de/html/aptum">Aptum, die Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur</a>, ist kürzlich mit der Ausgabe 3/2009 erschienen. Darin findet sich auch mein Beitrag, “Wie Zeichen Produkten eine Persönlichkeit geben: Marken als Zeichenprozess”. Hier der Abstract zum Artikel:</p>
<blockquote><p>Marken gelten in Zeiten der Globalisierung und der Wirtschaftskrise als wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Aber was macht eine starke Marke aus? </p>
<p>Dieser Beitrag untersucht, wie eine Marke aus kontinuierlichen Kommunikationshandlungen auf verschiedenen Zeichenebenen gebildet wird. Am Praxisbeispiel einer Bekleidungsmarke aus dem Bereich der Jugend-Subkulturen wird gezeigt, wie mit unterschiedlichsten Zeichen auf das Image der Marke beim Konsumenten eingewirkt wird. Dazu werden semiotische Methoden zur Untersuchung von Phonetik, Semantik, Text-Bild-Strukturen und der mythischen Struktur (nach Roland Barthes) genutzt und ausgewertet. </p>
<p>Abschließend werden die Konstruierbarkeit von Marken durch das Management und ihr gesellschaftlicher Einfluss einer kurzen kritischen Betrachtung unterzogen.</p>
</blockquote>
<p>Das Heft gibt es in Univervistätsbibliotheken oder direkt beim <a href="http://www.hempen-verlag.de/">Hempen Verlag</a>. </p>
<blockquote><p><a name="Ueber_Aptum"><b>Über Aptum</b></a></p>
<p><strong><em>Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur</em></strong> wird seit 2005 von Jürgen Schiewe, Greifswald, und Martin Wengeler, Düsseldorf, herausgegeben. Die Zeitschrift hat sich das Ziel gesetzt, Sprachkritik als eine anwendungsbezogene Disziplin in die Sprachwissenschaft zu integrieren. Sie ist ein Diskussionsforum für linguistisch fundierte Sprachkritik und bietet Raum für Stellungnahmen zu Sprachfragen von öffentlichem Interesse.</p>
</blockquote>
<p>Mehr Infos zu Aptum <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ1/mitarbeiter-und-lehrende/prof-dr-martin-wengeler/aptum/">hier</a>. </p>
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		<title>Die Causa Trigema: Neue Markeneindr&#252;cke via Twitter</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/05/06/die-causa-trigema-neue-markeneindrcke-via-twitter/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Semiotik]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotisches Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat der Herr Grupp von Trigema, der die Marke immer eifrig als den wackeren deutschen Textilhersteller profiliert, ein äußerst kurzes Interview gegeben, in dem er die Twitteruser als Idioten bezeichnet. Und im weiteren Sinne alle Internetuser ebenso. Vielleicht hätte er sich vorher das Internet mal ausdrucken und vorlegen lassen sollen, aber damit hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat der Herr Grupp von Trigema, der die Marke immer eifrig als den wackeren deutschen Textilhersteller profiliert, ein äußerst kurzes <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/">Interview</a> gegeben, in dem er die Twitteruser als Idioten bezeichnet. Und im weiteren Sinne alle Internetuser ebenso. Vielleicht hätte er sich vorher das Internet mal ausdrucken und vorlegen lassen sollen, aber damit hat er seiner Marke in jedem Fall geschadet &#8211; selbst wenn das, wie in den Kommentaren geunkt, ein genialer Marketing-Viral-Gag gewesen ist. Schon wollen die ersten ihre Trigemashirts zum Container bringen und drohen mit Boykott. </p>
<p>Ironischerweise hat man beim Burladinger Betrieb die Möglichkeiten des Social Web erkannt und vor gut einem Monat <a href="http://www.facebook.com/TRIGEMA">Facebook</a>- sowie <a href="http://twitter.com/TRIGEMA">Twitter</a>accounts <a href="http://www.openbroadcast.de/artikel/39213/SF-eBusiness-bringt-TRIGEMA-ins-Social-Web.html">an den Start gebracht</a>.</p>
<p>Heute dann hektisches Zurückrudern in einem <a href="http://www.facebook.com/notes/trigema/offener-brief-an-die-social-media-gemeinde/118655511497820">offenen Brief</a>. Was lernen wir durch all diese Zeichen über Trigema als Marke? All das, was wir schon zuvor ahnten, aber nicht wahrhaben wollten: Nämlich, dass mit dieser Marke etwas Piefig-Traditionelles mitschwingt. Dabei hat Trigema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trigema#Geschichte">früher in den 70ern</a> einmal als Sportartikelhersteller in der Liga von adidas und Puma gespielt. Zur Jahrtausendwende hätte man sich auf alte Qualitäten besinnen und auf den Retro-Zug aufspringen können. Dass es nicht so kam, ist auch ein Zeichen dafür, dass diese Marke im Kern sehr traditionell denkt. </p>
<p>Wenn nun ein Interview – geplant oder ungeplant – diesen Umstand ebenfalls auf einer anderen Ebene bestätigt, passt das nur Konsequent zur Marke. Und damit auch zu den sonstigen Zeichen wie der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Trigema_Bad_Fredeburg.jpg&amp;filetimestamp=20070814213012">Außengestaltung</a> der Testgeschäfte oder der aktuellen <a href="http://www.trigema.de/shop/specials/kollektionen/swarovski/product/26611/093/S/detail.jsf">Kollektion</a> im Shop. Das ist schon mehr Adler als Adidas.</p>
<p><strong>Wem gehört die Marke?</strong></p>
<p>Doch zurück zur Marke selbst: Die <a href="http://www.manomama.de">Manomama</a> Sina Trinkwalder hat in diesem Durcheinander die alltägliche Funktionsweise der Marke <a href="http://www.manomama.de/blog/2010/05/05/der-arme-herr-grupp/">festgehalten</a>: </p>
<blockquote><p>[…] Liebe Vorstände und Unternehmer 1.0! Eure Kunden werden Teil eures Unternehmens. Sie gestalten sich im Dunstkreis des Sozialen Netzes eure Marke selbst.</p>
</blockquote>
<p>Aber im Gegensatz zur Twitter-Diskussion ist das in Wirklichkeit schon immer so gewesen: Die Marken wurden auch an den Stammtischen und Bushaltestellen und Parkbänken dieser Welt mitgestaltet. Jeder einzelne Eindruck ist ein Zeichen und trägt zum Gesamtbild der Marke bei. Nur, dass nun jeder seine Eindrücke von der Marke im Internet festhalten und weitervermitteln kann, das ist neu. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>So long, </p>
<p>Stefan</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interface Update @ YouTube</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/04/30/interface-update-youtube/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 15:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthäus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Navigations Semiotik]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen seine tägliche Ration Video bei YouTube angeschaut hat, der wird vielleicht das Update beim Interface bemerkt haben. Ich verzichte auf eine detailierte Bildbeschreibung und nenne nur die harten Fakten:
zweizeilig onMouseOver, Transparenz, hellere Interaktionsflächen und Typography, partiell veränderte Iconography und Visual Assets, verändertes Grundlayout der Funktionalitäten.
I like.
Neu:
Alt:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Tagen seine tägliche Ration Video bei YouTube angeschaut hat, der wird vielleicht das Update beim Interface bemerkt haben. Ich verzichte auf eine detailierte Bildbeschreibung und nenne nur die harten Fakten:</p>
<p>zweizeilig onMouseOver, Transparenz, hellere Interaktionsflächen und Typography, partiell veränderte Iconography und Visual Assets, verändertes Grundlayout der Funktionalitäten.</p>
<p>I like.</p>
<p>Neu:</p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><img class="size-large wp-image-284" title="youtube_interfaceupdate_042010" src="http://semionauten.de/wp-content/uploads/2010/04/youtube_interfaceupdate_042010-550x336.png" alt="YouTube Interface April 2010" width="550" height="336" /><p class="wp-caption-text">YouTube Interface April 2010</p></div>
<p>Alt:</p>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><img class="size-large wp-image-285" title="youtube_interface_old" src="http://semionauten.de/wp-content/uploads/2010/04/youtube_interface_old-550x319.png" alt="YouTube Interface Alt" width="550" height="319" /><p class="wp-caption-text">YouTube Interface Alt</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie Graffiti-Zeichen zu einem Kulturgut werden</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/04/21/wie-graffiti-zeichen-zu-einem-kulturgut-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 19:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessantes Projekt: Graffiti Analysis will die Bewegung der Graffiti-Writer dokumentieren. Dazu wurde eine aufwendiges digitales Scan-System und eine eigene Auszeichnungssprache namens GML / Graffiti Markup Language geschaffen.

Bemerkenswert ist allerdings, wie sich hier durch den Klang und die 3D-Präsentation allein die Wahrnehmung von Graffiti als Kulturgut verändert. Die verwendeten Sounds, die an Choräle erinnern, findet man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Projekt: <a href="http://graffitianalysis.com/">Graffiti Analysis</a> will die Bewegung der Graffiti-Writer dokumentieren. Dazu wurde eine aufwendiges digitales Scan-System und eine eigene Auszeichnungssprache namens GML / Graffiti Markup Language geschaffen.</p>
<p><a href="http://semionauten.de/wp-content/uploads/2010/04/image.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" src="http://semionauten.de/wp-content/uploads/2010/04/image_thumb.png" border="0" alt="image" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Bemerkenswert ist allerdings, wie sich hier durch den Klang und die 3D-Präsentation allein die Wahrnehmung von Graffiti als Kulturgut verändert. Die verwendeten Sounds, die an Choräle erinnern, findet man sonst eher in Dokumentationen über das Universum oder das Wunder des Lebens.</p>
<p>Anschauen hier:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072596&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=f0dc00&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072596&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=f0dc00&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Graffiti als Kultur wird hier fast schon transzendiert und aus der schmutzigen Straßenecke herausgeholt (was ja schon längst geschehen ist). Hier allerdings mit ganz simplen auditiven Zeichen.</p>
<p>via <a href="http://joshspear.com/item/17320/">Trendspotting</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbewirkung von &#8220;aufmerksamkeitsstarker&#8221; Online-Werbung</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/04/19/werbewirkung-von-aufmerksamkeitsstarker-online-werbung/</link>
		<comments>http://semionauten.de/2010/04/19/werbewirkung-von-aufmerksamkeitsstarker-online-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben hier bereits schon mal über die Wirkung von Online-Werbeformen berichtet. Das Thema läuft mir immer häufiger über den Weg. Zuletzt beim Interview mit dem Mundpropaganda-Experten Martin Oetting, der auf einen Malerbetrieb aus Karlsruhe verwiesen hat. In seinem Blog beschreibt Werner Deck sehr schön, wie der Gedankengang beim &#8220;Dekodieren&#8221; der nonverbalen Botschaft dieser Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier bereits schon mal über die <a href="http://semionauten.de/2009/10/27/werbung-im-internet-halten-uns-pop-ups-eigentlich-fur-doof/">Wirkung von Online-Werbeformen</a> berichtet. Das Thema läuft mir immer häufiger über den Weg. Zuletzt beim <a href="http://www.foerderland.de/419+M500a47d83fe.0.html">Interview</a> mit dem Mundpropaganda-Experten <a href="http://www.connectedmarketing.de/">Martin Oetting</a>, der auf einen <a href="http://www.malerdeck.de/">Malerbetrieb aus Karlsruhe</a> verwiesen hat. In seinem Blog beschreibt Werner Deck sehr schön, wie der Gedankengang beim &#8220;Dekodieren&#8221; der nonverbalen Botschaft dieser Werbung ist und beschreibt in einem offenen Brief auch die <a href="http://blog.malerdeck.de/2010/04/19/werbeterror-•-dummliche-layer-werbung-von-nivea-beiersdorf/">Wirkung auf die Marke Nivea</a> sehr anschaulich:</p>
<blockquote><p>Das ist in etwa so, als würde mir beim normalen Zeitungslesen ständig jemand sein Werbeplakat vor die Nase halten und mich daran hindern, den Zeitungstext unbehelligt zu lesen und sich  dabei gleichzeitig einbilden, mich durch eine derartig skandalöse Belästigung als Kunde zu gewinnen. Wer will denn so behandelt werden? Ich jedenfalls nie und nimmer.</p>
<p>Sie liefern mir mit Ihrer dümmlichen und ärgerlichen Werbung jede Menge Gründe, niemals mehr Ihre Produkte zu verwenden.</p></blockquote>
<p>Wenn man die <a href="http://www.ovk.de/fileadmin/downloads/fachgruppen/Online-Vermarkterkreis/OVK_Online-Report/OVK%20Online-Report%20201001_Webversion.pdf">Publikationen des Online-Vermarkterkreises</a> liest, erfährt man, dass &#8220;aufmerksamkeitsstarke&#8221; Werbung besonders gefragt sei. Ob man bei den angesprochenen Formaten Video, Layer-Ads etc nicht am Ende vielleicht doch der Marke schadet, scheint in der Werbebegeisterung unterzugehen.</p>
<p>Eine ähnliche <a href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?p=5256326">Diskussion</a> gab es vor Kurzem auch bei Spiegel Online zu deren Werbeformen, der eigentliche Artikel, der die Leser fragte, &#8220;Wann schalten Sie Ihren Werbeblocker ab?&#8221;, wurde geradezu abgestraft. Richtig so!</p>
<p>Außerdem konnte man auf Spiegel online lernen, wie man Social Media <strong>nicht</strong> einsetzt: Nestle hat sich anscheinend noch nie Gedanken über die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,688975,00.html">Wirkung des eigenen Umgangs mit Problemen in Social Media</a> gemacht. Und nun offenbar die <a href="http://www.neidgruen.de/2010/03/20/mixed-nestle-schaltet-facebook-kitkat-fan-seite-ab/">Kitkat-Fanseite gelöscht</a>. Aber das ist wieder ein anderes Thema.</p>
<p>Wem geht es noch ähnlich, dass die schon Werbeform allein einen vergrault hat?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Logorama: Ein Film aus (Marken-)Zeichen</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/03/20/logorama-ein-film-aus-marken-zeichen/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 17:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskarnominiert und voller Zeichen: der Film Logorama. Bemerkenswert dabei: Die Zeichen werden völlig unabhängig genutzt, aber dennoch bleibt die Konnotation hängen und verändert die Persönlichkeit der Rollen. Im Interview sagen die Produzenten dazu folgendes:
The Michelin guy, for example—like in casting you&#8217;re looking for a fat guy for the undercover cop. And plus with the very [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oskarnominiert und voller Zeichen: der Film <a href="http://www.logorama-themovie.com/">Logorama</a>. Bemerkenswert dabei: Die Zeichen werden völlig unabhängig genutzt, aber dennoch bleibt die Konnotation hängen und verändert die Persönlichkeit der Rollen. Im <a href="http://creativity-online.com/news/h5-builds-the-world-of-logorama/138951">Interview</a> sagen die Produzenten dazu folgendes:</p>
<blockquote><p>The Michelin guy, for example—like in casting you&#8217;re looking for a fat guy for the undercover cop. And plus with the very strong and powerful logotypes, you have to fight to push the story as the first thing to follow.</p>
<p>But once you cast the certain logos into their roles, the brands add a whole new layer of meaning to everything.</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/p10UE3O8s24&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/p10UE3O8s24&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Trailer erinnert mich auch an den guten alten Clip für &#8220;The Child&#8221; von Alex Gopher &#8211; wohl nicht zufällig: Er ist vom selben Regisseur, nämlich dem französischen Trio <a href="http://www.logorama-themovie.com/">H5</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZGWkdNWFZiI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZGWkdNWFZiI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was neu ist, ist die sozialkritische Wendung, die Logorama nimmt. Für Menschen, die sich mit Marken und Zeichen auseinandersetzen, sicher sehenswert!</p>
<p>Was ist Euer Eindruck bei diesem Trailer? Auf mich wirkte das Szenario eher bedrückend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Edward Tufte in Obamas Beraterstab berufen</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/03/12/edward-tufte-in-obamas-beraterstab-berufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthäus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Als studierte Informationswissenschaftler freuen wir uns, daß Edward Tufte, bekannter Informationswissenschaftler und Desinger, es in den Beraterstab Barack Obamas geschafft hat. Oder besser gesagt, daß nun eine Wertschätzung von informationswissenschaftlichen und designorientierten Methoden, Ansätzen und Theorien Gehör findet in Bereichen die es dringend nötig haben.
Tufte&#8217;s Statement gibt es hier.
Nachtrag 14. März 2010: Obama sucht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als studierte Informationswissenschaftler freuen wir uns, daß Edward Tufte, bekannter Informationswissenschaftler und Desinger, es in den Beraterstab Barack Obamas geschafft hat. Oder besser gesagt, daß nun eine Wertschätzung von informationswissenschaftlichen und designorientierten Methoden, Ansätzen und Theorien Gehör findet in Bereichen die es dringend nötig haben.</p>
<p>Tufte&#8217;s Statement gibt es <a title="Edward Tufte" href="http://www.edwardtufte.com/bboard/q-and-a-fetch-msg?msg_id=0003e0&amp;topic_id=1&amp;topic=Ask+E.T." target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nachtrag 14. März 2010: Obama sucht auch noch einen <a title="Obama Job Opening - Designer" href="http://my.barackobama.com/page/s/designerapp?source=krop" target="_blank">Designer</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöne Schrift-Zeichen bei FontSquirrel</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/02/26/schone-schrift-zeichen-bei-fontsquirrel/</link>
		<comments>http://semionauten.de/2010/02/26/schone-schrift-zeichen-bei-fontsquirrel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Semiotik]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik und Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[FontSquirrel hat schöne Schriften, die kostenlos sind und wirklich typografisch gelungen. Wer also auf der Suche nach schönen Schriften ist (die man übrigens auch kommerziell verwenden darf!), ist beim Eichhörnchen richtig.
Sehr gelungen ist zum Beispiel diese schlanke serifenlose Schrift von Johan Aakerlund:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fontsquirrel.com/">FontSquirrel</a> hat schöne Schriften, die kostenlos sind und wirklich typografisch gelungen. Wer also auf der Suche nach schönen Schriften ist (die man übrigens auch kommerziell verwenden darf!), ist beim Eichhörnchen richtig.</p>
<p>Sehr gelungen ist zum Beispiel diese schlanke serifenlose Schrift von <a href="http://www.fontsquirrel.com/foundry/Johan-Aakerlund">Johan Aakerlund</a>:</p>
<p><a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/Comfortaa"><img class="aligncenter size-medium wp-image-239" title="Comfortaa" src="http://semionauten.de/wp-content/uploads/2010/02/Comfortaa_-_presentation-214x300.jpg" alt="Comfortaa" width="214" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeichen: nicht zu detailreich, nicht zu abstrakt, bitte!</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/02/23/zeichen-nicht-zu-detailreich-nicht-zu-abstrakt-bitte/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angewandte Semiotik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Soziosemiotik]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Peirce]]></category>

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		<description><![CDATA[Lukas Mathis erklärt, warum Zeichen in User Interfaces abstrakt bleiben müssen, die Icons für Applikationen hingegen aber detailreich sein dürfen. In dem Artikel &#8220;Realism in UI Design&#8221; zeigt er auf, was passiert, wenn Zeichen zu detailreich oder zu abstrakt sind.
Das folgende Bild illustriert den Gedanken des &#8220;zu viel&#8221; sehr gut:
Das erinnert mich an die klassische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ignorethecode.net/blog/2010/01/21/realism_in_ui_design/">Lukas Mathis</a> erklärt, warum Zeichen in User Interfaces abstrakt bleiben müssen, die Icons für Applikationen hingegen aber detailreich sein dürfen. In dem <a href="http://ignorethecode.net/blog/2010/01/21/realism_in_ui_design/">Artikel &#8220;Realism in UI Design&#8221;</a> zeigt er auf, was passiert, wenn Zeichen zu detailreich oder zu abstrakt sind.</p>
<p>Das folgende Bild illustriert den Gedanken des &#8220;zu viel&#8221; sehr gut:</p>
<div id="attachment_218" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-218" title="home" src="http://semionauten.de/wp-content/uploads/2010/02/home.png" alt="Quelle: http://ignorethecode.net/blog/2010/01/21/realism_in_ui_design/" width="480" height="200" /><p class="wp-caption-text">Quelle: http://ignorethecode.net/blog/2010/01/21/realism_in_ui_design/</p></div>
<p>Das erinnert mich an die klassische Zeichentheorie; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Sanders_Peirce#Semiotik">Peirce</a> sagte dazu auch etwas. Bei ihm heißen sie Sinzeichen oder Legizeichen. Wikipedia hat dazu ein etwas überfülltes Schaubild, das hierzu nochmal eine Übersicht gibt:<br />
<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/1/1e/Peirce_Zeichenbegriff.jpg/500px-Peirce_Zeichenbegriff.jpg"><img class="aligncenter" title="Peirce-Zeichenklassen bei Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/1/1e/Peirce_Zeichenbegriff.jpg/500px-Peirce_Zeichenbegriff.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Type vs. Token</strong></p>
<p>Im Prinzip haben wir es hier mit dem Konflikt Type vs. Token zu tun: Bildet man ein spezielles Vorkommen ab (Token) oder zeigt man ein Zeichen, das Gesetzmäßigkeiten abbildet (Type) ?</p>
<p>Die Diskurslinguistik (<a href="http://www.linguistik-online.com/28_06/teubert.html">hier Wolfgang Teubert</a>) erklärt das so:</p>
<blockquote><p>Jedesmal wenn eine lexikalische Einheit in einem Korpus vorkommt, können wir dies als die Vorkommen, als ein &#8216;token&#8217; eines &#8216;types&#8217; einer lexikalischen Einheit sehen. <strong>Der &#8216;type&#8217; ist also eine Generalisierung, eine Verallgemeinerung, die aus dem besteht, was allen Vorkommen, allen &#8216;tokens&#8217; gemeinsam ist.</strong></p></blockquote>
<p>Analog dazu erfüllt ein Zeichen mit dem &#8220;richtigen&#8221; Abstraktheitsgrad folgende beide Kriterien:</p>
<ul>
<li>Man kann noch gut erkennen, was es darstellen soll</li>
<li>es bleibt aber gleichzeitig noch allgemein genug, dass man verschiedene Repräsentationen in der Wirklichkeit damit auch trifft</li>
</ul>
<p>Mit diesem Wissen kann man beliebig komplexe Zeichen betrachten, die User Experience Designer machen uns vor, wie es geht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Semiotische Tagung &#8220;Krisenzeichen&#8221; in Soest</title>
		<link>http://semionauten.de/2010/02/22/semiotische-tagung-krisenzeichen-in-soest/</link>
		<comments>http://semionauten.de/2010/02/22/semiotische-tagung-krisenzeichen-in-soest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Soziosemiotik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich eine Einladung zur Tagung &#8220;Krisenzeichen&#8221; an der FH Soest bekommen. Wer sich für angewandte Semiotik und Auswirkungen von Zeichen auf Ökonomie und Gesellschaft interessiert, ist dort richtig. Hier ist die Kurzfassung der Einladung:
Die Tagung ist eine Kooperation der Sektionen »Wirtschaft« und »Soziale Systeme« der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) mit dem Ziel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich eine Einladung zur <a href="http://krisenzeichen.wordpress.com/">Tagung &#8220;Krisenzeichen&#8221;</a> an der FH Soest bekommen. Wer sich für angewandte Semiotik und Auswirkungen von Zeichen auf Ökonomie und Gesellschaft interessiert, ist dort richtig. Hier ist die Kurzfassung der Einladung:</p>
<blockquote><p>Die Tagung ist eine Kooperation der Sektionen »Wirtschaft« und »Soziale Systeme« der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) mit dem Ziel, Wirtschafts-Insider, Gesellschaftstheoretiker und Zeichentheoretiker auf einen gemeinsamen Gegenstand – die aktuelle Wirtschaftskrise – zu fokussieren und mittels eines gemeinsamen Ansatzpunkts– das/die Zeichen – in einen interdisziplinären Diskurs zu bringen.</p>
<p>Im Zentrum der Tagung steht eine Frage, die von einer wissenschaftstheoretischen Kontroverse zu einem massenmedialen Thema geworden ist: Wird die Wirtschaft von Personen – so genannten Leistungsträgern – betrieben, denen dann entsprechende Verantwortung im Erfolgs- UND im Krisenfall zukommt oder müssen wir von systemischen Prozessen ausgehen, denen die Menschen bloß kommentierend zuschauen? Von dieser Frage hängt es nicht nur ab, ob wir überhaupt sinnvoll von Moral, insbesondere von Wirtschaftsethik sprechen können, sondern auch, ob eine pragmatische Semiotik, die auf menschliches Zeichenhandeln abhebt, überhaupt theoretischer und praktischer Ansatzpunkt sein kann.</p></blockquote>
<p>Ich werde schauen, ob ich vor Ort sein kann.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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