Posted by Stefan | Posted in Allgemeines, Klang, Kultur | Posted on 21-04-2010
Interessantes Projekt: Graffiti Analysis will die Bewegung der Graffiti-Writer dokumentieren. Dazu wurde eine aufwendiges digitales Scan-System und eine eigene Auszeichnungssprache namens GML / Graffiti Markup Language geschaffen.
Bemerkenswert ist allerdings, wie sich hier durch den Klang und die 3D-Präsentation allein die Wahrnehmung von Graffiti als Kulturgut verändert. Die verwendeten Sounds, die an Choräle erinnern, findet man sonst eher in Dokumentationen über das Universum oder das Wunder des Lebens.
Anschauen hier:
Graffiti als Kultur wird hier fast schon transzendiert und aus der schmutzigen Straßenecke herausgeholt (was ja schon längst geschehen ist). Hier allerdings mit ganz simplen auditiven Zeichen.
via Trendspotting
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Stefan, Stefan erwähnt. Stefan sagte: Neu im Semionauten-Blog: Wie Graffiti-Zeichen zu einem Kulturgut werden http://cli.gs/sr3uQ [...]