Logorama: Ein Film aus (Marken-)Zeichen

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Posted by Stefan | Posted in Kultur, Semiotik und Produkte, Typografie | Posted on 20-03-2010

Oskarnominiert und voller Zeichen: der Film Logorama. Bemerkenswert dabei: Die Zeichen werden völlig unabhängig genutzt, aber dennoch bleibt die Konnotation hängen und verändert die Persönlichkeit der Rollen. Im Interview sagen die Produzenten dazu folgendes:

The Michelin guy, for example—like in casting you’re looking for a fat guy for the undercover cop. And plus with the very strong and powerful logotypes, you have to fight to push the story as the first thing to follow.

But once you cast the certain logos into their roles, the brands add a whole new layer of meaning to everything.

Der Trailer erinnert mich auch an den guten alten Clip für “The Child” von Alex Gopher – wohl nicht zufällig: Er ist vom selben Regisseur, nämlich dem französischen Trio H5.

Was neu ist, ist die sozialkritische Wendung, die Logorama nimmt. Für Menschen, die sich mit Marken und Zeichen auseinandersetzen, sicher sehenswert!

Was ist Euer Eindruck bei diesem Trailer? Auf mich wirkte das Szenario eher bedrückend.

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