Kleiner Zwischeneinwurf nach dem Sommerurlaub, bevor hier wieder eigene Artikel gepostet werden: Der Wahlkampf lässt sich natürlich auch semiotisch untersuchen. Till Westermayer hat dafür bereits einige Grundlagen geschaffen und die Themen der großen Parteien und ihre Kommunikation einmal tabellarisch gegenübergestellt. Außerdem interessant: die Untersuchung der Gestaltung der Plakatkampagnen bei Homo Politicus.
Man kann auf mehreren Ebenen beobachten, wie sich die Parteien unterschiedlicher Zeichen bedienen: Fette, drohende Typografie (Die Linke), beruhigendes Dunkelblau (CDU) oder auch toootal lustige Icons (Die Grünen).
In jedem Fall gehe ich mit Achim vom Designtagebuch konform: Die Gestaltung allein kann den Erfolg nicht begründen, nur möglichst unholprig erreichbar machen. Was gut und professionell aussieht, das wird weniger hinterfragt. Kennen wir ja aus der Psychologie.
[...] zur Bundestagswahl: Knut Volkenand von der Charismakurve prüft, ob Parteien als Marken ihrem Versprechen nachkommen [...]
[...] as there is a human, in the … Zeitschrift fr Semiotik (1), 1-5. Tags: Games, Science, Thoughts …Semionauten Blog Archive Die Zeichen der WahlplakateName (required) Mail (will not be published) (required) Website. Pages. Wir sind Semionauten. [...]